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Morphogenetische Felder
Durch den
wissenschaftlichen Nachweis der "Morphogenetischen Felder", 1983 gelang
dem britischen Zellbiologen Prof.
Dr. Rupert Sheldrake ein revolutionärer Durchbruch.
Seine Arbeiten beschäftigten sich u. A. Mit den Fragen:
- Wie lernt eine junge Schwalbe sich bei der Futtersuche, beim Nisten
und beim Vogelzug, so zu verhalten, wie es für Schwalben
typisch ist?
- Wie "lernt" eine junge Buche, im Laufe ihres Wachstums die Gestalt,
Struktur und die Gewohnheiten, die für Buchen charakteristisch
sind?
Diese Fragen
führten ihn zu der Ansicht, dass die Natur ein
Gedächtnis
besitzt und durch Gewohnheiten das "Gedächtnisfeld"
stärker oder
schwächer wird. Die "Morphogenetischen, oder Morphologischen
Felder",
speichern alles Erlebte, Gedachte, Erkannte oder Erfundene und werden
deshalb auch das "Gedächtnis der Natur" genannt...
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