 |
Interview mit "Mr. Jack"
Am Ende des vergangenen Jahrtausends begannen einige
Individuen, wie z.B. Col. Philip J. Corso oder Bob Dean,
an die Öffentlichkeit zu treten, um von einer fantastischen
Welt
geheimer Projekte und Organisationen zu berichten. Unter Anderem sollen
hier auch außerirdische Kontakte und Artefakte
analysiert werden, um mit dem erlangten Wissen ungeahnte,
technologische Fortschritte zu erzielen. Der Begriff "Black
Projekt" ist mittlerweile allgemein bekannt, und es
existieren unzählige FOIA Dokumente und
Publikationen die vielleicht erahnen lassen, was hinter verschlossenen
Türen tatsächlich vorgeht. Die so genannten "Whistleblowers"
kommen hier vor allem aus dem englischsprachigen Raum - durchaus
nachvollziehbar, denn die USA scheint hier eine Vorreiterrolle zu
spielen. In der "neuen Welt" existieren eine Reihe hoch
geheimer Militärbasen und ziviler Einrichtungen,
in denen Konzepte erforscht und umgesetzt werden, die nie jemand ohne
die nötige Sicherheitsstufe zu sehen bekommt. Umso
erfreulicher, dass
sich mit Jack (Name
geändert) ein Zeuge zu Wort meldet, der auch der deutschen
Sprache mächtig ist. In der Sendung erzählt Jack
von Besuchen auf der sagenumwobenen Area 51
ab dem zarten Alter von 7 Jahren, einer höchst
ungewöhnlichen
Familiengeschichte, die seit drei Generationen eng mit Geheimprojekten
verwoben ist und einer Schattenwelt die
undurchdringbar scheint. |
|